
Mit dem Pitch Shifter kann das in der Tonhöhe verschobene Signal mit dem Originalsignal einfach kombiniert werden. Weitere Informationen findest du unter Verwenden von Pitch Shifter.

Drehregler und Feld „Semi Tones“: Legen die Tonhöhenverschiebung in Halbtonschritten fest.
Drehregler und Feld „Cents“: Regeln die Tonhöhenverschiebung in Cent (hundertstel Halbtonschritte).
Drehregler und Feld „Mix“: Bestimmen das Verhältnis zwischen Originalsignal und Effektsignal.
Taste „Latency Comp“: Wenn diese Taste aktiviert ist, werden Delays kompensiert, die durch einige Algorithmen mit bestimmten Arten von Quellenmaterial entstehen können.
Tasten „Stereo Link“: Bei Auswahl von „Normal“ bleiben die Quellen-Stereosignale erhalten. Bei Auswahl von „Inv.“ werden die Signale des Stereo-Kanals über Kreuz vertauscht.
Einblendmenü „Timing“: Hier kannst du einen Algorithmus auswählen, um festzulegen, wie das Timing ermittelt wird.
Drums: Behält den „Groove“ (die Rhythmik) des Quellsignals bei.
Speech: Sorgt für eine Balance zwischen den rhythmischen und den harmonischen Aspekten des Signals. Dieser ist erforderlich für komplexe Signale wie Sprache, Rap und Hybrid-Signale wie Rhythmusgitarre.
Vocals: Behält die Intonation des Quellenmaterials bei. Diese Option eignet sich gut für inhärent harmonische oder melodiöse Signale wie Streicheruntermalung.
Manual: Verwendet die Einstellungen der weiter unten beschriebenen Parameter „Delay“, „Crossfade“ und „Stereo Link“.
Pitch Tracking: Folgt der Tonhöhe des eingehenden Audiomaterials.
Hinweis: Die folgenden Parameter sind nur aktiviert, wenn im Einblendmenü „Timing“ die Option „Manual“ ausgewählt ist.
Schieberegler und Feld „Delay“: Legen die Stärke des auf das Eingangssignal angewendeten Delays fest. Je tiefer die Frequenzen des Eingangssignals sind, desto mehr Delay-Zeit ist für eine Tonhöhenverschiebung des Signals erforderlich.
Schieberegler und Feld „Crossfade“: Bestimmen den Bereich (als Prozentsatz des Originalsignals), der zum Analysieren des Eingangssignals verwendet wird.